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Operationsverlauf

Nach sorgfältiger Erwägung und Einplanung des Eingriffs, abgesprochen zwischen dem Patienten und dem Arzt, ist es notwendig, vor der eigenen Operation eine präoperative Untersuchung durchzuführen, die direkt in ISCARE vorgenommen werden kann.

Nach Aufnahme in den OP-Saal wird die präoperative Vorbereitung vorgenommen, d.h. Rasur im Operationsgebiet im OP-Saal, Desinfektion und Sterilisation. Die Operation selbst beginnt mit dem Öffnen der Haut durch einen Schnitt mit einer Länge von etwa 3 cm im Bereich zwischen dem Penis und dem Hodensack, wodurch die Schwellkörper freigelegt werden. Diese werden anschließend geöffnet, es erfolgt eine Modifizierung durch die Erweiterungen der Öffnungen an den Implantaten und die Messung der Länge des Implantats, damit ein Implantat der entsprechenden Größe eingefügt werden kann. Nach dem Einfügen des ausgewählten Implantats werden die Schwellkörper geschlossen.

Bei aufblasbaren Implantaten setzt der Eingriff noch fort, indem die Pumpe in den Hodensack platziert, das Reservoir platziert, die entsprechenden Komponenten verbindet werden und die chirurgische Wunde anschließend geschlossen wird.

Eine Operation mit aufblasbarer Prothese dauert ca. 2 Stunden. Die operative Leistung mit nicht aufblasbarer Prothese ist kürzer.

Postoperativer Verlauf

Nach einem unkomplizierten Eingriff bleibt der Patient für 1 bis 2 Tage im klinischen Zentrum ISCARE. Nach der Entlassung in die häusliche Pflege ist es ratsam, für 2 weitere Tage Ruheregime einzuhalten und das Sitzen zu vermeiden, da es beim Hinsetzen auf den Hodensack zu einer unbeabsichtigten Aktivierung der Pumpe kommen könnte. Die gesamte Arbeitsunfähigkeit beträgt eine Woche bis 14 Tagen. Nach ca. 3 Wochen ist es ratsam, eine kleine Dosis Antibiotika zu nehmen.

Die Pumpe kann in der vierten bis achten Woche nach der Operation aktiviert werden. Zuerst mit Hilfe eines Arztes und dann kann das Aufblasen des Penis zu Hause, am besten 1-2x am Tag und in warmem Wasser geübt werden. Erst wenn dem Patienten die Beherrschung des Implantats keine Schwierigkeiten bereitet, kann er mit dem Sexualleben beginnen.